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Was ist denn nur mit dem Spielmobil los?

Amheutigen Montag sindMarion und Ich – Nils – wie gewohnt in die Burg gestapft, um unsere Spielaktion mithilfe des Spielmobil-Anhängers zu bestreiten; leider war weder der Anhänger noch ein Kind zum Spielen da… da fragt mansich als FSJ’ler schon auch, wie man die Situation ändern kann bzw. was verändert werden muss, damit man auch bei niedrigeren Temperaturen und Nieselregen Kinder dazu animieren kann, nach draußen zu kommen. Zugegeben, ich wäre als Kind bei solch einem Wetter wohl auch eher innen geblieben als nach ausßen zu gehen. Aber da es jetzt meine Aufgabe ist, bei Wind und Wetter außen zu sein, will man schließlich auch das Beste aus der Situation machen.

Also haben wir zu zweitangefangen, den Gehweg mit Kreide zu verzieren. Nach einer geschlagenen dreiviertel Stunde kam ein Dauergast aus der Burg vorbei, mit dem wir ein wenig Quatsch machten und der den Baum mit unserem mitgebrachten Leuchtekram verzierte, leider habe ich vergessen, von dem Kunstwerk ein Foto zu machen. Dann war der Spaß um kurz nach halb 6 schon wieder vorbei und leider kam niemand anderes mehr, um uns einen Besuch abzustatten.

Vielleicht wird es ja morgen am Menzelplatz besser.

Bis dahin,

euer Nils

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Aus dem Leben eines FSJ‘lers – Teil 1

10:00 Uhr. Der Wecker klingelt. Aufstehen? Nee, ich stelle den Wecker auf 11, das reicht. Noch eine Stunde Schlaf. Wecker klingelt wieder. Das war eine Stunde? Na gut okay, dann eben aufstehen. Nachrichten auf dem Handy checken. Anziehen, Treppe runter. Kaffe und Zeitung lesen. Halb 12. Mist ich muss ja schon gleich los, Wochenplanung um 12 im Prov! Busverbindung raussuchen. Fährt keiner? Scheiße. Dann eben wieder Fahrrad. Kalt? Pech gehabt. Und ab die Post.

Kurz nach 12: Ankunft im Prov. Zum Glück einigermaßen warm da. Wochenplan: Freitag jetzt „Open Playground“ mit Brettspielen und so. Pressemitteilung aufsetzen, Bericht von gestern schreiben. Spielaktion in der Burg, mit Schnee und so. Sachen für den Nachmittag zusammentragen. Spielaktion am Menzelplatz. Mittag. Mit dem Bus in die Stadt.

Bus verspätet, Busfahrer unfreundlich. Steh‘ ich drüber, lächeln. Fix was essen, kurz aufs Klo. Schon 10 nach 2! Ab zur ZOH, Bus fährt ja um14:20 schon. Finaler halt beim Tabakladen. Bus erwischt. Menzelplatz.

Anhänger fehlt. Marion fährt schnell zur Böcklinstraße, ein paar Spielsachen aus denn Hänger holen. Ganz ohne geht ja auch nicht. Graupelschauer. Kalt. Wenigstens 4 Kinder waren da. Wenn auch nur kurz. Abbauen. Bus kommt. Perfekt. Abfahrt zur ZOH. Umsteigen in die 328- Richting Bindlach. Bernecker Straße umsteigen. Ab ins Prov.

Schwarzen Tee aufsetzen, Kopfhörer rein. „Teenagers“ von „My Chemical Romance“. Abtanzen! Bericht des heutigen Tages schreiben. Ich glaube ich nenne ihn:

“Aus dem Leben eines FSJ‘lers – Teil 1“.

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Der erste Schnee!

Am gestrigen Montag hatten wir alle sehr viel Freude an der Spielaktion: der erste Schnee war gefallen! Wir trotzten dem Fehlen des Anhängers mit unseren Spielsachen und improvisierten; das Spielen mit Schnee macht eben auch mehr Spaß! Im Gepäck hatten wir ein paar alte Komserven, mit denen war das „Schneeball-Dosenwerfen“ ein echter Hit. Auch Schneekugel-Rollen, Burg bauen mit Förmchen und den leeren Dosen hat für viel Freude gesorgt. Weil es ja im Winter recht schnell dunkel wird, schnell eine Schneelaterne gebastelt. Hält auch ein bisschen die Fingerchen warm und sorgt für adventliche Stimmung. Dass man komplett durchnässt ist und dass die Gliedmaßen einfrieren bemerkt man bei einem solchen Spaß kaum. Egal ob Schnee, Regen, Matsch oder sonstiges, das Spielmobil trotzt Wind und Wetter und freut sich jedes Mal, wenn auch die Kinder zum Spielen nach draußen kommen. Weil draußen ist es immer noch am schönsten – vor allem mit uns, dem Bayreuther Spielmobil!

Am Ende des Tages blieb nur eine Frage: was macht Marion zum Abendessen?

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Der Mobile Escape-Room – ein Experiment

Der erste Einsatz unseres mobilen Escape-Rooms liegt nun hinter uns. Aufregend wars, spannend wars, schön wars!

Es geht ans Aufbauen!
War garnicht so schwer 😉
Viele Familien haben uns besucht.
Das erste Graffiti ist fertig!

Unsere 4 Szenarien waren die ganze Zeit über belegt, es gab keinen Leerlauf. Während also im Container eifrig gespielt wurde, war in den Pavillons Experimentieren und Entwickeln eigener Rätsel angesagt. Es wurde viel ausprobiert und diskutiert. Überhaupt waren die guten Gespräche, die sich in diesen zwei Tagen ergeben haben mindestens so wunderbar wie die glücklichen Gesichter der Escape-Spieler.

Die Spieler immer im Blick und dennoch sind sie ungestört!
In der Spieleerfinderwerkstatt war was los!
Unser Michl bei der Arbeit.

Wenn ihr selbst einen Escape-Room entwickeln wollt, schon ein paar Ideen habt oder auf der Suche nach Inspiration seid: Jeden Donnerstag ab 15 Uhr steht Euch unsere Escape-Werkstatt offen! Im Professorium, Bernecker-Straße 15. Wir freuen uns auf Euch!

Eure Marion

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Und hier kommen noch ein paar Fotos:

das finale Gruppenbild zum Schluss 😀

Hier noch das 360Grad Timelapse Video von der Aufbauaktion

Euer Ingo

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Einmalig in Bayreuth, einmalig in Deutschland.

Das Spielprinzip ist so einfach wie genial: Ein sogenannter „Exitroom“ ist nichts anderes, wie eine lokal begrenzte Schnitzeljagd.

Ein Team von Spielern, meistens begrenzt auf eine Anzahl von 2 bis 5, wird in einen Raum eingesperrt und muss versuchen, innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Kette von Rätseln zu lösen, um aus dem Raum wieder raus zu kommen.
Ein Abbruch ist natürlich jederzeit möglich und es ist immer ein „Staff“ anwesend, der Tipps geben oder die Spieler im „Ernstfall“ sofort raus lassen kann.
Solche Räume sind seit vier, fünf Jahren sehr populär als abwechslungsreiches Freizeitprogramm oder werden von Firmen als Teambilungsmaßnahmen gebucht.
Und seit diesem Jahr gibt es den ersten wirklich mobilen Exitroom deutschlands – in Bayreuth!
Das Team vom Spielmobil Bayreuth hat über eine Jahr an der Entwicklung dieses Konzeptes gearbeitet und präsentiert nun der Bayreuther Bevölkerung das Ergebnis am 11. und 12. August direkt auf dem Stadtparkett Bayreuth.
Von jeweils 10.00-18.00 Uhr steht der Exit-Room-Container direkt vor dem Neptunbrunnen zum Ausprobieren bereit. Zu jeder vollen Stunde öffnet sich die Tür in die geheimnisvolle Welt des Exit-Rooms. Drei fertige Szenarien für unterschiedliche Altersklassen hat das Team um das Spielmobil Bayreuth bisher entwickelt:
Der Zauberwald für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren
Das verrückte Labor für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren
Die Rettung der Wilhelmine ab 12  bis 99 Jahre
In der Erprobungsphase befindet sich die vierte Rätselgeschichte „Das abgestürzte Raumschiff“, welches für Jugendliche und Erwachsene bestens zu empfehlen ist.
Während im Container gespielt und erprobt wird, zeigen wir Euch an zwei weiteren Aktionszelten, wie wir an die Entwicklung eines solchen Exit-Roomes herangehen.

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr sehr gerne Teil des nächsten Entwicklerteames werden.

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