Schwarzlichttheater mit ARTventure

Bei unserer nächsten Spielaktion vom 13.-15. November 2014 in der Stadtbibliothek RW21 erwarten Euch ganz besondere Dinge.

Am Donnerstag und Samstag heißt es in der Blackbox im Keller des RW21: ART MAGICA

Hereinspaziert in die faszinierende Welt der Illusion. Verzauberung pur verspricht euch das Schwarzlichttheater, wenn ihr alle unsichtbar im Raum agiert, Kugeln schweben, Beine die Wände hochgehen und Gegenstände plötzlich ein komisches Eigenleben entwickeln – dann ist nichts mehr unmöglich!

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Alles Mumba oder was?

Mumba-Kugelbahn ohne Grenzen

Unsere Spieleaktion im Oktober stand ganz im Zeichen von Entdecken, Bauen, Konstruieren. Dieses Mal waren wir am Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium und beim “Fest für die Sinne” vom Familienbündnis Bayreuth. Während sich in alt bekannter Manier die eine Gruppe Kinder in den Stadtteil stürzte, um die unmittelbare (Spiele-)Welt zu erkunden und zu kartopgraphieren, nahmen die anderen Kinder die Mumba-Kugelbahn in Beschlag.

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Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm

Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm

Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren

So geht´s:  Lockert jeden Spaziergang und jede Familien-Wanderung auf! Alle haken sich unter, singen und versuchen, sich im Takt in Bewegung zu halten. Der berühmte Vers geht so: „Und 1* und 2* und 3* und 4* und 5* und 6* und 7* und 8*, ein Hut*, ein Stock*, ein Re* – gen – schirm*, und vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran…“

Das allererste „Und“ gibt den Auftakt, um den rechten Fuß vorzuschwingen, ebenso gilt das bei jeder Stelle mit dem Sternchen (*). Bei „vorwärts, rückwärts,  seitwärts, ran“ wird von allen Mitspieler entsprechend mit dem rechten Fuß in der Luft getippt. Gar nicht so einfach…

Die nächsten Termine für 2014

Neue Termine!

Damit Ihr alle gut planen könnt, möchten wir Euch unsere nächsten Termine für dieses Jahr hier mitteilen.
Wir haben noch richtig viel vor mit Euch im letzten Drittel von 2014:

15.-16. Oktober von 12.00 – 18.00 Uhr am WWG (Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium)
19. Otkober von 10.00 – 17.00 Uhr als mobile Spielstation beim Fest der Sinne im Zentrum

13.-15. November von 12.00 – 18.00 Uhr (am Do. und Fr.) bzw. von 10.00 – 16.00 Uhr (am Sa.) in der RW21 Stadtbibliothek

26.-28. November von 12.00 – 18.00 Uhr im Schülercafé Adebar

10.-13. Dezember von 12.00 – 18.00 Uhr in der Grundschule St. Georgen

Eine Anmeldung ist wie immer nicht erforderlich. Ihr könnt kommen und gehen wie es Euch gefällt.

Wir freuen uns auf Euch!

Riesenseifenblasen im World of Paradise

Riesenseifenblasen selbst gemacht

Im Juli 2014 kurz vor der Ferien machte das Spielmobil Bayreuth Station bei Schwester Claudia im Jugendtreff World of Paradise in St. Georgen Bayreuth. Im Vorfeld der Großveranstaltung St. Georgen swingt ließen wir uns von dem geschäftigen Treiben um uns herum nicht kirre machen.

Dieses Mal hatten wir – neben unserem gewohnten Repertoire – eine neue Aufgabe im Gepäck: Riesenseifenblasen selber machen. Dafür braucht es zwei Dinge: die Gestänge, mit den die Seifenblasen gemacht werden und die Spezial-Lauge. Da die Lauge mindestens einen Tag lang ruhen muss, haben wir damit am Donnerstag begonnen. Dabei haben wir zwei Rezepte ausprobiert:

Rezept mit Traubenzucker und Tapetenkleister

1 l Wasser
2 Esslöffel Traubenzucker
1 Teelöffel Tapetenkleister
75 ml Neutralseife

Rezept mit Zucker und Glyzerin

Du brauchst
1,5 l Wasser
125 g Zucker
20 ml Glyzerin
250ml pastöse Neutralseife

Die Zubereitung geht dabei sehr schnell: Zuerst muss mann einen Viertelliter Wasser erhitzen und darin den Zucker auflösen. Separat werden ein weiterer Viertelliter Wasser mit 250 g Neutralseife vermischt. Dann werden beideBeide Mischungen zusammengeschüttet und mit 20 g Glyzerin vermengt. Das Ganze wird mit einem Liter Wasser aufgegossen und verrührt. Die Lauge muss man anschließend einige Stunden ruhen lassen. Vorher funktioniert sie leider nicht. Also, ein klein wenig Geduld müsst ihr mitbringen.

Gestänge basteln

Hierfür könnt ihr wirklich alles mögliche verwenden, zumindest bei den Stecken. Die können zwischen 30 cm und 100 cm lang sein. Am besten eignen sich Bambusstäbe, weil die stabil und leicht zugleich sind. Außerdem saugen sie sich nicht mit der Lauge voll.

Bei den Schnüren nehmt ihr am besten ein einfaches Baumwollsei, dicke Wolle geht auch zur Not. Diese ist allerdings deutlich leichter, weshalb sich die Schnüre schneller verheddern.

Zunächst verbindet ihr zwei Stecken an einem Ende miteinander, so dass das Baumwollseil dazwischen ca. 100 Meter im gespannten Zustand lang ist. An dieses Seil knotet ihr kleinere und größere Schlaufen, wie es euch gefällt. Je mehr Schlaufen ihr allerdings habt, desto kleiner werden die Seifenblasen.

Und schon kanns losgehen. Wir hatten in jedem Fall eine Riesengaudi und freuen uns schon auf unseren nächsten Einsatz der voraussichtlich Ende September am Menzelplatz stattfinden wird.

 

 

Stadtteilforscher im WOP – Termine im Juli 2014

Stadtteilforscher im WoP

Die Stadtteilforscher sind wieder unterwegs. Dieses Mal findet ihr uns bei der offenen Jugendarbeit World of Paradise in St. Georgen. Wir bedanken uns schon jetzt für die Gastfreundschaft von Schwester Claudia und bei Christian Niedermeyer für die Bereitstellung seines Gartens.

Am Donnerstag, den 24. Juli und am Freitag, den 25. Juli gehts um 13.30 Uhr los. Die Entdeckertour endet jeweils um 16.30 Uhr.

Am Samstag treffen wir uns bereits um 10.00 Uhr und erforschen den Stadtteil bis 14.00 Uhr.

WOP - World of Paradise
WOP – World of Paradise
Unser Hauptquartier im Juli: offene Jugendarbeit – World of Paradise

St. Georgen – ein gewachsener Stadtteil mit Geschichte

Letztes Jahr waren wir bereits in St. Georgen. Wir konnten bereits einige Spiel-Strecken entdecken und kartographieren, so dass wir dieses Mal ein bisschen tiefer in den Stadtteil dringen wollen. Entlang an bereits entwickelten Routen begeben wir uns auch dieses Mal wieder in unbekannte Gefilde. Wir sind schon sehr gespannt, mit welchen Ergebnissen die Stadtteil- und Spieleforscher uns in Staunen versetzen werden.

Das Spielmobil bei “wundersam anders”

wundersames Miteinander

Das Spielmobil Bayreuth folgte dem Ruf des inklusiven Theaterfestivals “wundersam anders” und schlug seine Zelte dieses Mal beim Evangelischen Gemeindehaus auf. Parallel zu dieser Veranstaltung ging in der Stadtbibliothek das 1. Bayreuther Lernfest über die Bühne. Beide Veranstaltungen standen unter dem Motto: “grenzenlos”. Und genaus so verstehen wir auch unsere Aktionen: es kann immer und überall gespielt werden, miteinander oder gegeneinander, allein oder in einer Gruppe, bei Tag oder Nacht, drinnen oder draußen, mit Menschen mit Handicap oder ohne – einfach grenzenlos.

ein ständiges Gewusel

Unsere Spielaktionen bei “wundersam anders” fielen auf fruchtbaren Boden. Überall wurde gespielt, geschaut, mitgemacht und gelacht, stehen geblieben und weiter gegangen. Es war ein immerwährendes Kommen und Gehen, ein wundersames Gewusel an offenen Menschen, die sich voll und ganz dem Spielen und Entdecken hingegeben haben. Mit Freude wurde unbekanntes ausprobiert und bekanntes wiederentdeckt. Und ohne dass es die Beteiligten gemerkt haben, wurden Grenzen überschritten, die man sich selber erichtet hatte im Kopf – aus welchen Gründen auch immer. Da wurde auf einmal mit Menschen gespielt, die man vorher gar nicht angesprochen hätte. Im Mittelpunkt: der respektvolle und wertschätzende Umgang miteinander in einer Atmosphäre, die wirklich wundersam war und Lust auf mehr macht.

Kinderschminken
Kinderschminken
Quadrilla Kugelbahnen
Quadrilla Kugelbahnen
Da Vinci Brücke
Da Vinci Brücke
Da Vinci Brücke
Da Vinci Brücke
Malen ohne Ende
Malen ohne Ende
Turm von Hanoi
Turm von Hanoi
Müll basteln
Müll basteln
Müll-Männchen
Müll-Männchen
Jonglieren
Jonglieren
Slacklining
Slacklining
Kinderschminken
Kinderschminken
Morph-Suites
Morph-Suites
Morph Suites 2
Morph Suites 2
Tirili und Bummbatschpeng
Tirili und Bummbatschpeng
groß und klein im Spiel vereint
groß und klein im Spiel vereint

Fotos: Elisabeth v. Pölnitz-Eisfeld

Stadtteilforscher in der Graserschule in Bayreuth

Hauptquartier Graserschule

Dieses Mal hat einfach alles super gepasst. Das Wetter war spitzenmäßig, das Hauptquartiert in der Graserschule wunderbar und unglaublich viele Kinder waren mit von der Forscher-Party.

Im weitläufigen Pausenhof in der Graserschule konnten wir uns so richtig austoben. Da wurden Türme gebaut aus Bechern und Bauklötzen, unsere Spieletaschen gebastelt, Fangen und Brennball gespielt, Kugelbahnen erichtet oder zum Käfig umfunktioniert, Modenschaus abgehalten und Gesangeseinlagen dargeboten. Ein wirklich buntes und vielfältiges Sammelsurium an Spielen kam da zusammen, das zum Großteil von den Kindern selbst insziniert wurden.

Gespielt wird, wo wir wollen!

Unter diesem Motto steht letztendlich diese Aktionsreihe: neue Spielräume mit den Kindern erschließen. Und das haben wir dann auch getan. Mit den frisch gebastelten Spieltaschen ausgestattet marschierten wir los und brachten das Spiel an Orte, die normalerweise nicht als solche konzipiert wurden:

Am La Spezia Platz wurde der Springbrunnen zur Tanzarena und am Fahrradständer davor gleich eine Spieltasche “verkabelt”.

ein Fahrradständer

La Spezia Platz in Bayreuth
La Spezia Platz in Bayreuth

Am Marktplatz angekommen wurde als erstes der Springbrunnen vor dem Ehrenhof in Beschlag genommen – ohne Rücksicht auf Verluste.

Springbrunnen am Ehrenhof in Bayreuth

Und dann ging´s im Entenmarsch durch den Canale Grande Richtung Stadtparkett.

Polonaise durch den Canale Grande

Und wo wir auch hinkommen, überall lassen wir unsere Spieltaschen zurück, damit vielleicht auch andere Menschen dazu gebracht werden können, mal spontan loszuspielen.

Sitzbank in der Fußgängerzone

Sitzbank in der Fußgängerzone

Spieltaschen - ready to play - immer und überall

Spieltaschen – ready to play – immer und überall

Das Stadtparkett wurde für uns zur großen Modell-Casting-Show-Bühne. Vorbeieilende Passanten wurden spontan zur Jury erklärt und unsere jungen Spiele-Helden zeigten ihr Talent als neue Superstars der Haute-Couture. Am Ende der Darbietung wurde natürlich wieder eine Spieltasche positioniert. Dieses mal an einem Muleimer 😉

Spieltasche nicht in, sondern am Mülleimer
Spieltasche nicht in, sondern am Mülleimer

oder am Treppengeländer an der Zentralen Bushaltestelle.

ZOH - ja auch hier kann gespielt werden
ZOH – ja auch hier kann gespielt werden

Entdeckertour duch das Rotmain-Becken

Mit einer anderen Gruppen erkundeten wir die Gegend rund um den Roten Main – in seinem Flussbett. Über die ZOH zum jetzigen Cafe Journal fanden wir den Einstieg zum Rotmain Becken hinunter. Überall wo wir vorbeikamen, platzierten wir natürlich unsere Spieltaschen, um zu demonstrieren wo und wie man überall spielen kann:

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am Brückengeländer
am Brückengeländer
am Geländer
am Geländer
sogar an Sträuchern
sogar an Sträuchern

Überall hinterließen wir unsere Spuren, damit auch jeder, der es sehen und hören wollte, mitbekommt, was unsere “Mission” war. Und dann ging´s runter zum Roten Main. Für viele Kinder war das eine echte Entdeckung: die Unterführung unter dem Annecyplatz hindurch. Das war schon ein wenig unheimlich und gruselig. Wenn aber die notwendige Ausrüstung dabei hat, kann da gar nichts schief gehen wie z.B. gaaaaanze viele Stöcke. Die kann man schließlich immer gebrauchen!

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das Tor zur Hölle?
das Tor zur Hölle?
Licht am Ende des Tunnels
Licht am Ende des Tunnels
Hurra! Geschafft!
Hurra! Geschafft!

Es war wieder mal ein rundum gelungene Stadtteilrallye-Spielforscher-Superaktion. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal im Evangelischen Gemeindehaus in Bayreuth vom 26.-28. Juni.

Tschüß und bis bald

Euer Spielmobil-Bayreuth Team

 

Stadtteilforscher in der Graserschule – Termine im Mai

Stadtteilforscher in der Graserschule

Die Stadtteilforscher sind wieder unterwegs. Dieses Mal schlagen wir unsere Zelte in der Graserschule auf mitten in der City von Bayreuth. Wir bedanken uns schon jetzt für die Gastfreundschaft von Schulleiter Herrn Huber. Am Donnerstag, den 22. Mai und am Freitag, den 23. Mai gehts um 13.30 Uhr los. Die Entdeckertour endet jeweils um 17.00 Uhr.

Am Samstag treffen wir uns bereits um 10.00 Uhr und erforschen den Stadteil bis 14.00 Uhr.

Graserschule Bayreuth
Unser Hauptquartier im Mai: Graser-Volksschule

Die Innenstadt – ein Paradies für Stadtteilforscher

Wer glaubt, dass man in der Innenstadt und drum herum nichts entdecken kann, der hat sich wirklich geirrt. Auch hier gibt unentdeckte, geheimnisumwitterte Orte, Plätze an denen man sich wohl fühlt, Stellen, an denen man Gänsehaut bekommt. Man muss sie nur wahrnehmen, die Augen, die Nasen, die Ohren offen halten für die große bunte Welt da draußen, in der wir alle leben.

 

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