Archiv der Kategorie: Hörparcour

In ganz Bayreuth erstellt das Team vom Spielmobil Bayreuth verschiedene QR-Code gestützte Hörparcours, bei denen ihr sehr gerne teilnehmen könnt. Macht Euch auf die Suche und erstellt Eure eigenen Beiträge

Entdecken – spielen – erzählen

Unter diesem Motto stand die Spielaktion am Montag in der August-Riedel-Straße. Wir wollten unbedingt noch mehr Kindern vom Spielmobil erzählen, sie zum Spielen anregen, neugierig machen. Dazu haben wir Spieltaschen gebastelt, die mit Informationen rund ums Thema „Recht auf Spiel“, Aufklebern und kleinen Spielmaterialien befüllt und im gesamten Stadtteil verteilt wurden.

Die HörBar – erzähl mir deine Spielmobil-Story!

Ups! Aufgrund äußerst widriger Umstände hatten wir leider unseren Spiele-Anhänger spontan nicht zur Verfügung – aber kein Problem, oder? Wie wir improvisiert haben hört ihr im Interview mit unserem Teamer Peter:

 

Eine Schachtel mit Story-Cubes war noch im Auto. Das sind Würfel, die ganz verschiedene Motive zeigen, die dazu anregen, eine Geschichte zu erfinden. Und das macht unheimlich Spaß! Hört Euch unsere Stories an:

Eine Gespenstergeschichte

 

Die Geschichte vom Käfer

 

Und noch eine Rittergeschichte – oder wars doch ein Zombie???

 

 

Die HörBar ist eine Maßnahme im Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile ermöglicht uns damit und mit dem Förderkonzept bildungsLandschaften GESTALTEN die Arbeit im Stadtteil.

Würfeln und Loserzählen!

 

Welche Story erzählst du?
Es wird spannend!
Vom Spielen erzählen – unsere Spieltaschen

Eine schicke Handtasche? Eine klitzekleine Schultasche? Nein! Es sind unsere Spieltaschen! Gebastelt haben wir sie aus alten Landkarten, wie sie oft in Klassenzimmern hängen, LKW-Plane und anderem Recycling-Material. Befüllt wurden sie mit Infos über das Recht auf Spiel und kleinen Dingen zum Spielen. Dann gings auf Tour durch den Stadtteil und auf die Suche nach den besten Orten für die Täschchen.

Spieletaschen-Bastel-Action
Fertig sind ein paar richtig tolle Täschchen
Und das ist drin!

Auf der Suche…
… nach den besten Plätzen

 

Und dann hatten wir noch einen kleinen Malwettbewerb:

 

Was wird wohl aus unseren Spieltaschen? Habt ihr vielleicht sogar eine gefunden? Dann erzählt uns davon – in den Kommentaren!

Und wenn ihr schon dabei seid, erzählt uns doch Eure Geschichte zu diesen Story-Cubes:

Bis nächste Woche,

Eure Marion

Please follow and like us:

Hör mal – die Burg!

Ausgestattet mit einem digitalen Aufnahmegerät haben wir den Stadtteil erkundet, neue Spielmöglichkeiten gesucht und erprobt.

 

Die HörBar ist Teil des Förderprogramms „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ermöglicht wird uns die Teilnahme durch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile im Förderkonzept bildungsLandschaften GESTALTEN.

Sportlich mit dem Spielmobil

Da uns noch immer nicht alle Kinder im Stadtteil kennen, haben wir uns ersteinmal großflächig ausgebreitet mit vielen Großspielen und Materialien zum eigenständigen Spiel. Als die ersten Kinder eintrafen, war recht schnell klar, dass es diesmal ein sehr sportlicher Spielmobiltag werden würde. Verschieden Parcours wurden angelegt und ausprobiert und dabei die unterschiedlichsten Bewegungsarten erprobt. Jeder durfte mal in die Rolle des „Trainers“ schlüpfen und sich Routen und Fortbewegungsmöglichkeiten ausdenken.

Rutschen gehört zum Parcours!

Darf ich dich mal was fragen?

Später ging es an Audio-Erkundung des Stadtteils. Um die Kinder mit dem Aufnahmegerät vertraut zu machen, wurden sie zuerst zu den Spielmöglichkeiten im Stadtteil und ihrer Nutzung von Medien befragt. Danach haben sie sich auch gegenseitig interviewt und sich mit dem Gerät etwas ausgetobt. Dabei entstanden sehr spaßige Interviews, die aber durchaus reelle Wünsche der Kinder nach der Gestaltung ihrer Spielumgebung wiedergeben.

Ein eher ernstehaftes Interview:

Real-Life Clash-Royal? Klingt gut!

Hör genau!

Nachdem die Handhabung des Geräts klar wir, ging es ans Erstellen einer eigenen Audio-Schnitzeljagd. Die erste Runde ging an die Jungs, die sich unterwegs dann doch lieber auf traditionelle Kreidepfeile verlegten.

Begleitet die Jungs bei ihrer erstn Audio-Schnitzeljagd:

In der Rückrunde haben die Spielmobiler eine Schnitzeljagd gemacht, die dann von den Kindern gespielt wurde. In unseren Hinweisen haben sie einige Kleinigkeiten neu entdeckt, die ihnen vorher in ihrer Umgebung noch nie aufgefallen waren. Einiges wurde am Klang erkannt (durch einen „Tunnel“ gehen, die Rutsche) und das Belauschen unserer Unterhaltung beim Suchen des Weges sorgte für Belustigung.

Wer darf die erste Aufnahme machen?

Mathe-Aufgaben zur Verschlüsselung von Hausnummern standen hoch im Kurs!

Und hier hört ihr das Team vom Spielmobil:

Wir werden auch weiterhin jeden Montag die Burg erkunden und Geräusche, O-Töne und alles was uns sonst noch so auffällt, aufnehmen.

Marion

Please follow and like us:

Das Knirschen von Schnee

 

Schnee, Schnee, endlich Schnee! Nachdem wir uns noch vor Weihnachten ohne die weiße Pracht vergnügen mussten, ists nun endlich soweit und wir konnten uns nach Lust und Laune austoben! Schnell wurde am Montag der Beschluss gefasst, ein Iglu zu bauen – die große Wiese in der August-Riedel-Strasse bietet sich dafür wirklich an. Damit Ihr nacherleben könnt, was für einen Spaß wir dabei hatten, haben wir den Nachmittag mit dem Aufnahmegerät dokumentiert.

 

Die HörBar ist eine Maßnahme im Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile ermöglicht uns damit und mit dem Förderkonzept bildungsLandschaften GESTALTEN die Arbeit im Stadtteil.

Erkenntnisse des Iglu-Baus

Um stabile Schnee-Bausteine zu bekommen haben wir zuerst den Schnee in Eimer gefüllt, d.h. eigentlich sind es eimergroße Cupstacking-Becher. Sie sind auch zum Schneebausteinherstellen hervorragend geeignet! Den Schnee muss man richtig fest in die Formen pressen und das Ganze dann stürzen. In der ersten Reihe haben wir noch die Lücken zwischen den Bausteinen sofort mit Schnee aufgefüllt und alles verbunden, um mehr Stabilität zu erreichen. In den weiteren Reihen haben wir aber darauf verzichtet, um schneller voranzukommen. Das war keine gute Idee! Später mussten wir große Einstürze auf unserer Baustelle hinnehmen. Falls Ihr also auch ein Iglu bauen wollt, empfehlen wir Euch, die Lücken zwischen einzelnen Schnee-Bausteinen immer gleich aufzufüllen. Obwohl irgendwann feststand, dass wir wohl nicht bis zum Dach kommen werden, sind alle sehr motiviert dabei geblieben, es entstand sogar, völlig ohne Zutun von Erwachsenen eine Arbeitsteilung: einige haben Eimer befüllt und angeliefert, andere nur gebaut und verbunden. Diese Lösung kam aber erst nach einiger Zeit zustanden, sodass wir es nicht mehr geschafft haben, ein richtiges geschlossenes Iglu zu bauen. Das hat aber niemandem etwas ausgemacht, alle hatten Spaß am bauen und nächstes Mal probieren wir es einfach nochmal.

Während unserer Bauaktion hat ein Mädchen Interviews gemacht und Eindrücke eingefangen.

Feuersternchen!

Besonders schön wars nochmal ganz zum Schluss, als ein Mann, der mit seinem Enkel unterwegs war, spontan Wunderkerzen ausgepackt und unser Iglu damit bestückt hat.

Schaut doch nächste Woche auch mal vorbei! Ab 15 Uhr in der August-Riedel-Straße.

Marion

 

 

Please follow and like us:

Wir haben uns fortgebildet!

  

 

„Ich hab‘s! Wie wärs, wenn wir einfach zwei Stühle aufeinander stapeln und die Kamera mit Klebeband da drankleben?“ Unser Fotograf versucht, seine Mimik unter Kontrolle zu behalten und beobachtet äußerlich ruhig, wie wir versuchen, die kleine Digicam in einer geeigneten Position für unseren Stop-Motion-Film zu fixieren. Er schlägt vor, dass wir erstmal nur das Einrichten der Szenen üben und mit der großen Spiegelreflexkamera fotografieren.

Moderne Medien beim Spielmobil

Welche Technik und Medien nutzen Kinder und Jugendliche eigentlich? Welche steht uns beim Spielmobil zur Verfügung? Wie wollen wir sie in Zukunft bei unseren Spielaktionen nutzen? Und wie wollen wir uns medial präsentieren? – Diese und viele weitere Fragen haben wir uns am vergangenen Wochenende gestellt.

 

 

Journalisten, Medienkünstler und Wissenschaftler haben mit uns gemeinsam diese Fragen bearbeitet. In intensivem Austausch haben wir unsre Erwartungen, bereits Geschafftes und noch Erstrebtes, Realisierbares und Träumerisches erkundet. Haben Möglichkeiten kennengelernt und einiges ausprobiert.

Open Space

Parallel zu unserer Fortbildung war das Professorium in dieser Zeit Open Space und viele Kinder aus dem Stadtteil sind gekommen. Sie wurden direkt Teil des medialen Ausprobierens, wurden zu Schauspielern, Filmemachern, Soundartisten oder ganz einfach Spielern. Es war toll, die Begeisterung der Kinder zu sehen und zu erfahren, dass es keinen riesigen Aufwand braucht, um sie zu faszinieren.

 

Viele Filme und eine HörBare Schnitzeljagd

Entstanden sind schließlich Stop-Motion-Filme und Spielfilme, eine Audio-Schnitzeljagd durch St. Georgen und jede Menge Ideen und der Wunsch, weiterzudenken. Das werden wir ab Januar tun – ihr dürft gespannt sein!

Der erste Tag der Medienwerkstatt ist zuende. Schön wars …

Der zweite Tag der Medienwerkstatt. Schön wars …

Hier ist der entstandene Nachrichtenbeitrag:

Und das zweite Stop-Motion-Autorennen:

und dazu noch die hard – facts aus der medien – forschung

mehr erfahren :relevanzen von digitalen medien bei kindern

Please follow and like us:

Die HörBar in neuen Gefilden – das Spielmobil kommt in die Burg!

Noch recht neu in unserem Repertoire ist der Stadtteil Burg, ganz in der Nähe von St. Georgen. Einige Anwohner haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass ein mobiles Spielangebot dort sehr nötig und willkommen wäre.

bfb_absendermarke_quer-kopie   logo350

Und so haben wir uns aufgemacht, mit unserer HörBar nun auch die Burg zu erkunden und sind schon gespannt, was es dort alles zu entdecken gibt!

Die HörBar – jetzt auch in der Burg!

Die HörBar ist eine Maßnahme im Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile ermöglicht uns damit und mit dem Förderkonzept bildungsLandschaften GESTALTEN die Arbeit im Stadtteil.

Gestartet sind wir mit jeder Menge Spielmaterial, um uns etwas bekannt zu machen. Auf diese Weise konnten wir gleich am ersten Einsatztag eine überraschend große Menge von Kindern begrüßen. Gemeinsam wurde erst einmal gespielt, gewerkelt, gebaut und die HörBar erklärt.

1478023605334

1478023607431

1478023606656

1478023605952

In einem ersten Schritt möchten wir die Aufmerksamkeit auf die auditive Wahrnehmung lenken. Dazu spielen wir einige Spiele, die diese schulen. Als Einstiegsxperiment diente uns ein Parcours, der mit verbundenen Augen durchlaufen werden sollte. Freunde und Teammitglieder leiten die „blinde“ Person mittels Worten. Wie gut das geklappt hat, könnt Ihr Euch hier anhören.

Der Parcours:

und mit vertauschten Rollen:

Natürlich testen wir unsere Parcours ausführlich, bevor wir sie auf Kinder loslassen!

Später werden auch hier in der Burg Entdeckerteams losziehen und Geräusche und Stimmen sammeln um diese schließlich in einer gemeinsamen Aktion neu zu verbinden und kreativ zu bearbeiten.

Please follow and like us:

Essbare Stadt – Klappe die zweite

Essbare Stadt – Klappe die zweite

Heute war die zweite Gemeinschaftsaktion mit dem Hammerstätter Hort und der Essbaren Stadt. Mit dabei: Die Harke, der Spaten, die Kinderreporter, die Murmelbahn und viele Menschen, die begeistert mit dabei waren.

Erstaunlich für uns: Es gab sogar noch etwas zum Ernten: Eiszapfen-Radieschen, Teltower Rübchen und Meerrettich. Der Meerrettich ist wohl eher etwas für die Erwachsenen, aber Kohlrabi und Radieschen werden morgen die Brotzeit im Hort und auch bei manchen zu Hause aufpeppen. – Wir sind schon gespannt, ob das wirklich schmeckt!

HörBar

Für unsere HörBar, eine Maßnahme im Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sammeln wir Geräusche und Stimmen aus dem Stadtteil. Die Maßnahme ist Teil des Förderkonzepts bildungsLandschaften GESTALTEN. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile ermöglicht uns die Teilnahme an diesem Förderprogramm.

Heute mit dabei war das Kinderreporterteam FKGV. Wir haben Interviews aufgenommen und auch ein Hörrätsel für unser Hörbar erstellt – super, dass wir mit dem Handy unterwegs sein durften!

Hier könnt ihr die Interviews hören:

Ein Rätsel, erkennt ihr was das ist?

Weitere Rätsel:

Wenn Ihr weitere Rätsel lösen wollt oder mit uns gemeinsam welche erstellen möchtet, dann freuen uns schon, wenn wir im Frühling beim Pflanzen mit der Essbaren Stadt dabei seid, oder auch bei weiteren Aktionen mit dem Spielmobil-Bayreuth.

Bis bald Eure Kinderreporter FKGV!

Please follow and like us:

Aktionstag Essbare Stadt

Gärtnern, Unkraut jäten, die Harke schwingen, Murmelbahn bauen, den Radweg mit Kreide verschönern – 25 Kinder des Hammerstätter Horts haben vollen Einsatz gezeigt beim Aktionstag der Essbaren Stadt, des Hortes und des Spielmobils.

bfb_absendermarke_quer-kopie

logo350

Diesmal gibts aber nicht nur Bilder von der Aktion, sondern auch was zu Hören! Reporterkind Elisa hat für uns Stimmen, Stimmungen und Eindrücke eingefangen. Für unsere HörBar, eine Maßnahme im Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sammeln wir Geräusche und Stimmen aus dem Stadtteil. Die Maßnahme ist Teil des Förderkonzepts bildungsLandschaften GESTALTEN. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile ermöglicht uns die Teilnahme an diesem Förderprogramm.

Werkeln, Jäten, Murmelbahnbauen

Den Garten des Vereins Essbare Stadt Bayreuth e.V. winterfest machen – das war das Ziel unseres gemeinsamen Aktionstags. Damit wir auch genug helfende Hände haben, luden wir die Kinder des Hammerstätter Horts ein, uns zu helfen.

Und das haben sie auch getan – und wie! 25 Kinder sind gekommen und haben reingehauen – mit Schaufeln, Harken, Schubkarren – am Ende war ein tolles Ergebnis zu sehen. Richtig viel Unkraut haben wir weggeschafft. Es musste aber nicht die ganze Zeit nur gearbeitet werden, zwischendurch haben sich die Kinder mit der Murmelbahn ausgetobt und die coolsten Bahnen gebaut. Wie fast immer brauchte es keinerlei Anleitung oder Hinweise, die Holzteile laden zum ausprobieren und entdecken ein. So wurde auch ständig umgebaut – es gab Bahnen mit Tunnel, Bahnen, die in den Fluss mündeten, Tischtennisplatten, Klettergerüste und Zäune wurden eingebaut. Ein toller Nachmittag!

Was muss alles getan werden? - Los geht's!
Was muss alles getan werden? – Los geht’s!
Wir berichten topaktuell!

Für unsere HörBar unterwegs war Reporterin Elisa und hat Interviews geführt und Eindrücke in Form von Geräuschen gesammelt. Hört doch mal rein – könnt Ihr unsere Geräsuche erraten?

Hier unser erstes Interview, in dem Ihr einiges über die Essbare Stadt Bayreuth e.V. erfahren könnt:

Und weiter gehts mit spannenden Interviews:

 

Diese Geräusche waren zu hören:

 

Hier noch eine kleine Slideshow der Aktion:

Please follow and like us:

Hören, Lauschen, Erkunden im Umfeld der Schanz

Hören, Lauschen, Erkunden im Umfeld der Schanz

Heute bot sich uns auf der Schanz eine besondere Geräuschkulisse, die das Hinhören sehr erschwerte: Direkt neben dem Abenteuerspielplatz Schanz wird ein Haus gebaut und da ging es ganz schön laut zu.

dsci0094

Davon nicht abschrecken ließen sich 10 Kinder, die mit uns neben zahlreichen bekannten Spielen auch auf die Geräusch-Suche gingen. Ausgestattet mit Handy, Fotoapparat und Augenbinden ging es los.

5d__6260 5d__6264 5d__6266 5d__6275 5d__6281 5d__6283

Gegenseitig führten sich die Teilnehmer über den Spielplatz und erkundeten einerseits das Laufen und Orientieren ohne Sehen und andererseits war ein Auftrag, heraus zu finden, ob sie nun näher an der Skaterbahn sind oder weiter weg als beim Beginn des Spiels. Rückt der Baustellenlärm nun näher oder doch weiter weg? Laut ist er in jedem Fall. Gerade die jüngeren Kinder waren total begeistert davon, heute als Eule im Gelände unterwegs zu sein (so sah nämlich unsere Augenbinde aus!).

5d__6525 5d__6289 5d__6290 5d__6292 5d__6293

Nachdem sich die umliegenden Parkplätze in das Zuhause von verschiedenen Tieren verwandelt hatten (hier wohnen jetzt nämlich Pferde, Katzen, Schlangen, Hasen und Bienen aus Straßenkreide), gab es erneut eine digitale, akustische und zugleich auch an die Jahreszeit angepasste Aufgabe: In einer Gemeinschaftsaktion sammelten wir alle Kastanien auf, die der Baum an der Skaterbahn abgeworfen hatte. Diese wurden nun zu den schnellsten Skatern und rollten kreuz und quer auf der Bahn, gaben Geräusche, wurden mit dem Handy verfolgt und mit der Kamera eingefangen.

5d__6521 5d__6512 5d__6498 5d__6497 5d__6491 5d__6483 5d__6482

Die Kastanien wurden anschließend zu unserem Headquarter gebracht und werden dort sicherlich noch für weitere Aktionen genutzt werden. Wir freuen uns auf Euch!

RedAlex

Please follow and like us:

Spielaktion im Richard Wagner Gymnasium

Zu Gast im Richard Wagner Gymnasium

Bei der Spielaktion im Pausenhof des Richard Wagner Gymnasiums stand diesmal alles im Zeichen des Erlebens mit allen Sinnen. Mit unserer Camera Obscura habt ihr einzigartige Porträts geschaffen, die wir in einer Ausstellung nochmal voll zur Geltung bringen wollen. Über Termin und Ort dieser Ausstellung halten wir Euch natürlich hier auf dem Laufenden!

Spielaktion im Richard Wagner Gymnasium weiterlesen

Please follow and like us: