sockenfussball-turnier in der prof-i-arena

beim ersten sockenfussball – turnier in der prof-i-arena gab es schon drei starter: max, nils und ossi spielten in der ersten runde um die ersten scorer punkte. nach einem vorsichtigen abtasten in der anfangsphase entwickelte sich die partie zu einem richtigen sockenfußballkrimi, in dem nils als der beste sockenplayer des tages wurde, dicht gefolgt von max und ossi. die neue spielarena im professorium ist ein echter hit und ist immer freitags ab 15.30 uhr geöffnet. kommt vorbei und macht spiele mit.

 

TBB goes Exitmobil!

Insgesamt 60 Teilnehmer der Technischen Berufsbildung Bayreuth haben sich kurz vor Weihnachten in die Rettungskapsel 14C begeben – aka Spacemobil – und sich einer je 60minütigen Rätselschlacht hingegeben.

Die verschiedensten Fähigkeiten und Fertigkeiten sind gefragt, im anspruchsvollsten unserer Exiträume.  Und die haben die Jungs und Mädels auch mitgebracht und sich mit Begeisterung durch die Rätsel gekämpft. Das braucht Konzentration und Teamwork, ein gutes Gehör und Kombinationsgabe. Einige habens leider nicht geschafft, aber auch ein neuer Bestzeit-Rekord wurde aufgestellt! Mehr Infos und Bilder findet Ihr auch auf unserer Exit-Room-Seite: http://www.exitmobil-bayreuth.de

    

 

Alles jederzeit im Blick!
uuuund? Glaubst Du, sie schaffens???
Noch steht die Anzeige auf LOCKED!

Auch Lust, unsre mobile Exit-Räume zu spielen? Meldet Euch über unsre Exitmobil-Seite http://www.exitmobil-bayreuth.de/ oder unsre facebook-Seite: https://www.facebook.com/exitmobil.bayreuth/

von karl may bis indian winter

storytelling – also geschichten erzählen- ist nachwievor brandaktuell

bei allen völkern spielen geschichten, märchen und sagen eine wichtige rolle, um das alltägliche leben zu verstehen und die vielen unerklärlichkeiten des daseins und phänomene zu ergründen.

unser geschichten – tippi stand am oberen stadtparkett und war treffpunkt für kleine und große geschichtenerzähler.

marion hatte  spannende erzählungen aus den  indianerkulturen dabei.

die kleinen schnitzskulpturen und holzobjekte, die jeder anfertigen konnte, stehen als symbole und zeichen in den geschichten.

eine sehr gelungene kulturstation in guter zusammenarbeit mit der BMTG.

 

redossi

Was ist denn nur mit dem Spielmobil los?

Amheutigen Montag sindMarion und Ich – Nils – wie gewohnt in die Burg gestapft, um unsere Spielaktion mithilfe des Spielmobil-Anhängers zu bestreiten; leider war weder der Anhänger noch ein Kind zum Spielen da… da fragt mansich als FSJ’ler schon auch, wie man die Situation ändern kann bzw. was verändert werden muss, damit man auch bei niedrigeren Temperaturen und Nieselregen Kinder dazu animieren kann, nach draußen zu kommen. Zugegeben, ich wäre als Kind bei solch einem Wetter wohl auch eher innen geblieben als nach ausßen zu gehen. Aber da es jetzt meine Aufgabe ist, bei Wind und Wetter außen zu sein, will man schließlich auch das Beste aus der Situation machen.

Also haben wir zu zweitangefangen, den Gehweg mit Kreide zu verzieren. Nach einer geschlagenen dreiviertel Stunde kam ein Dauergast aus der Burg vorbei, mit dem wir ein wenig Quatsch machten und der den Baum mit unserem mitgebrachten Leuchtekram verzierte, leider habe ich vergessen, von dem Kunstwerk ein Foto zu machen. Dann war der Spaß um kurz nach halb 6 schon wieder vorbei und leider kam niemand anderes mehr, um uns einen Besuch abzustatten.

Vielleicht wird es ja morgen am Menzelplatz besser.

Bis dahin,

euer Nils

Aus dem Leben eines FSJ‘lers – Teil 1

10:00 Uhr. Der Wecker klingelt. Aufstehen? Nee, ich stelle den Wecker auf 11, das reicht. Noch eine Stunde Schlaf. Wecker klingelt wieder. Das war eine Stunde? Na gut okay, dann eben aufstehen. Nachrichten auf dem Handy checken. Anziehen, Treppe runter. Kaffe und Zeitung lesen. Halb 12. Mist ich muss ja schon gleich los, Wochenplanung um 12 im Prov! Busverbindung raussuchen. Fährt keiner? Scheiße. Dann eben wieder Fahrrad. Kalt? Pech gehabt. Und ab die Post.

Kurz nach 12: Ankunft im Prov. Zum Glück einigermaßen warm da. Wochenplan: Freitag jetzt „Open Playground“ mit Brettspielen und so. Pressemitteilung aufsetzen, Bericht von gestern schreiben. Spielaktion in der Burg, mit Schnee und so. Sachen für den Nachmittag zusammentragen. Spielaktion am Menzelplatz. Mittag. Mit dem Bus in die Stadt.

Bus verspätet, Busfahrer unfreundlich. Steh‘ ich drüber, lächeln. Fix was essen, kurz aufs Klo. Schon 10 nach 2! Ab zur ZOH, Bus fährt ja um14:20 schon. Finaler halt beim Tabakladen. Bus erwischt. Menzelplatz.

Anhänger fehlt. Marion fährt schnell zur Böcklinstraße, ein paar Spielsachen aus denn Hänger holen. Ganz ohne geht ja auch nicht. Graupelschauer. Kalt. Wenigstens 4 Kinder waren da. Wenn auch nur kurz. Abbauen. Bus kommt. Perfekt. Abfahrt zur ZOH. Umsteigen in die 328- Richting Bindlach. Bernecker Straße umsteigen. Ab ins Prov.

Schwarzen Tee aufsetzen, Kopfhörer rein. „Teenagers“ von „My Chemical Romance“. Abtanzen! Bericht des heutigen Tages schreiben. Ich glaube ich nenne ihn:

“Aus dem Leben eines FSJ‘lers – Teil 1“.

Der erste Schnee!

Am gestrigen Montag hatten wir alle sehr viel Freude an der Spielaktion: der erste Schnee war gefallen! Wir trotzten dem Fehlen des Anhängers mit unseren Spielsachen und improvisierten; das Spielen mit Schnee macht eben auch mehr Spaß! Im Gepäck hatten wir ein paar alte Komserven, mit denen war das „Schneeball-Dosenwerfen“ ein echter Hit. Auch Schneekugel-Rollen, Burg bauen mit Förmchen und den leeren Dosen hat für viel Freude gesorgt. Weil es ja im Winter recht schnell dunkel wird, schnell eine Schneelaterne gebastelt. Hält auch ein bisschen die Fingerchen warm und sorgt für adventliche Stimmung. Dass man komplett durchnässt ist und dass die Gliedmaßen einfrieren bemerkt man bei einem solchen Spaß kaum. Egal ob Schnee, Regen, Matsch oder sonstiges, das Spielmobil trotzt Wind und Wetter und freut sich jedes Mal, wenn auch die Kinder zum Spielen nach draußen kommen. Weil draußen ist es immer noch am schönsten – vor allem mit uns, dem Bayreuther Spielmobil!

Am Ende des Tages blieb nur eine Frage: was macht Marion zum Abendessen?

spielplätze sind wertvoll

spielplätze sind kulturplätze

Resolution des Beirats „Bündnis Recht auf Spiel“ 1 und der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz (GALK)

Rechtliche Situation

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gewährt jedem in Deutschland Lebenden in Artikel 2 GG das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit.

Um dies zu gewährleisten, sind auch die Kommunen gemäß Artikel 28 GG verpflichtet, ihre Leistungen in den Dienst dieses Grundsatzes zu stellen. Auch wenn es der Hoheit der Kommunen obliegt, Gewichtungen unterschiedlicher Themen der Daseinsvorsorge vorzunehmen, steht generell dem Wohl der Entwicklung von Kindern ein höchster Rang zu.

Für die Beteiligung in städtebaulichen Prozessen und damit auch die Schaffung von Spielräumen und Spielflächen ist das Baugesetzbuch (BauGB) § 1 Absatz 5 (Satz 2 und 3) besonders relevant: Danach sollen die Bauleitpläne eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung und eine dem Wohl der Allgemeinheit entsprechende sozialgerechte Bodennutzung gewährleisten und dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln.

Bei der Aufstellung der Bauleitpläne sind insbesondere zu berücksichtigen:

„(3) Die sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Bevölkerung, insbesondere die Bedürfnisse der Familien, der jungen, alten und behinderten Menschen, unterschiedliche Auswirkungen auf Frauen und Männer sowie die Belange des Bildungswesens von Sport, Freizeit und Erholung.“ (§ 1 BauGB)

Das Recht auf Spiel, gemäß Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention, trat in Deutschland 1992 in Kraft und bekräftigt die Möglichkeit für eine lebenswerte und gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen innerhalb von kommunalen Gebietskörperschaften. Die neue allgemeine Bemerkung vom April 2013 Nr. 17 konkretisiert den Artikel 31 für die Praxis. Darin wird hervorgehoben, dass es Kindern und Jugendlichen an Freiräumen, Möglichkeiten, Zugang und freier Zeit für das nicht regulierte Spiel fehlt.

Gemäß Verfassung der Länder ist bei der Schaffung und Erhaltung kindgerechter Lebensverhältnisse den Fähigkeiten und Bedürfnissen von Kindern besonders Rechnung zu tragen, sie genießen demnach besonderen Schutz (z. B. in der Verfassung von Schleswig- Holstein, Art. 6a). Dieser hohe Stellenwert spiegelt sich jedoch nicht in der weiteren Gesetzgebung wider. Die Bauordnungen der Länder regeln lediglich die Verpflichtung zur Schaffung von Spielplätzen für private Bauherren von Mehrfamilienhäusern. In welcher Dichte und Größe private und insbesondere auch öffentliche Spielplätze errichtet und erhalten werden müssen, ist jedoch nicht festgelegt, obwohl Spielflächen und Spielräume im Sinne der Daseinsvorsorge und des Artikels 31 der UN- Kinderrechtskonvention ebenso vorzuhalten sind wie z. B. Friedhöfe oder kulturelle Einrichtungen. Lediglich Berlin hat sich diesem Grundsatz so deutlich verschrieben, dass es nach wie vor ein Spielplatzgesetz vorhält und entsprechende Investitionen tätigt. Bundesländer wie Hamburg haben untergesetzliche Vorgaben hierfür erlassen, die für die Verwaltung bindend sind.

………………………………….

1

Das Bündnis „Recht auf Spiel“ ist ein Netzwerk im deutschsprachigen Raum, welches sich als Lobby für das Recht auf Spiel gemäß Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention versteht. Nähere Informationen siehe www.recht-auf-spiel.de

 

Aber auch dann, wenn Spielflächen und Spielräume nicht explizit erörtert wurden, existieren – ähnlich wie bei Friedhöfen – relevante Richtwerte und Mindestgrößen: Im Fall von Spielplätzen greift die DIN 18034 2, die nach wie vor den Stand der Technik darstellt. Sie muss beim Fehlen von gesetzlichen oder untergesetzlichen Vorgaben als bindende Vorgabe im Sinne der Daseinsvorsorge herangezogen werden.

Heutige Situation

Die Stadt ist Lebensraum für alle Menschen. Sie muss demnach attraktive Angebote für alle Generationen vorhalten und zukunftsgerecht gestaltet sein, sodass sich die Menschen von heute sowie von morgen wohlfühlen, gesund entwickeln und entfalten können.

In einer Zeit steigender Immobilienpreise, Flächenveräußerung zur Refinanzierung von anderen Projekten und zunehmender Flächenkonkurrenz verändern sich die Rahmenbedingungen zugunsten von Begehrlichkeiten vieler Investoren und Politiker. Vorhandene Freiräume und sogar Parkanlagen werden trotz anderslautender Lippenbekenntnisse baulich entwickelt. Kinder und Jugendliche werden damit noch weiter aus dem öffentlichen Raum verdrängt.

Viele der ungeplanten informellen Spielräume, wie z. B. Brachflächen, weichen trotz hohem Spielwert zunehmend dem Neubau von Gebäuden und Straßenverkehrsmaßnahmen. Neueste Tendenzen und Umfragen zeigen sogar, dass in zahlreichen Kommunen seit Jahrzehnten bewirtschaftete Spielplätze teilweise oder vollständig rückgebaut werden oder gar im Bebauungsplan festgesetzte Spielflächen zu Bauland erklärt und veräußert werden. Die formalen Begründungen sind vielschichtig und reichen von geringer Nachfrage nach Spielflächen in Zeiten des demographischen Wandels und der Digitalisierung der Spielwelten, Vandalismus, versäumter Wartung und Veralterung von Spielgeräten bis hin zum hohen Investitionsstau in den Kommunen.

Position des Beirats „Bündnis Recht auf Spiel“ und der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz (GALK)

Aus gemeinsamer Sicht widerspricht dieser Trend dem Grundgedanken der Daseinsvorsorge und wirkt aktiv gegen die Umsetzung des Artikels 31 der UN- Kinderrechtskonvention in Deutschland. Auch künftige Generationen müssen sichere, gut vernetzte und erreichbare Spielräume zur Verfügung haben. Dafür müssen heute im Hier und Jetzt die Weichen gestellt werden.

Flächen und Räume, die privatisiert, veräußert oder aufgegeben werden, weil sie in dem derzeitigen Gefüge nicht genutzt werden, können zukünftig nicht mehr als Erholungs- und Aufenthaltsfläche zur Verfügung stehen.

 

1. Zur Bewertung, Sicherung, Weiterentwicklung und Zwischennutzung ist als Grundlage ein Spielflächenentwicklungskonzept und/oder eine Spielleitplanung zu entwickeln und zu beschließen.

2. Kinder und Jugendliche sind daran mit geeigneten Methoden zu beteiligen.

3. Eine Aufgabe der Spielflächen ist grundsätzlich zu vermeiden. Eine Aufgabe von Spielflächen ist auch aus stadtwirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll: Die Flächen gehen unwiderruflich verloren und deren Veräußerung erzeugt nur einen scheinbaren finanziellen Mehrwert. Mit der Schließung von Spielplätzen reduzieren Städte und Gemeinden ein „Produkt“, das von Familien nachgefragt und maßgeblich ihre Wohnortfrage positiv beeinflusst.

4. Neben ihrer Bedeutung als wichtige Flächen für Spiel und Bewegung ist die Bedeutung von Spielflächen für das Stadtklima, die Biodiversität, die Gesundheitsvorsorge und für einen sozialen Ausgleich im Quartier hervorzuheben.

5. Im Rahmen stadträumlicher Segregationsprozesse konzentrieren sich einkommensschwache Bevölkerungsschichten in Quartieren mit städtebaulichen Missständen. Zur Kompensierung von Mehrfachbelastungen der in diesen Quartieren lebenden Kinder und Jugendlichen sind Maßnahmen zur Sicherung, Weiterentwicklung und Neuschaffung von Spielräumen in den benachteiligten Quartieren schwerpunktmäßig zu bündeln.

6. In den gesamtstädtischen Spielraumkonzepten sind insbesondere die Qualitäten für die Gestaltung der Spielflächen hervorzuheben. Dabei ist der Leitgedanke eines quartiersbezogenen Systems an Freiflächen sowie die Mehrfachfunktion von Spielplätzen zugrunde zu legen. Zu diesen Flächen zählen neben den Spielplätzen auch andere grünbetonte und Freiflächen, die sich als Spiel-, Bewegungs- und Begegnungsorte eignen.

7. Ein intelligentes Spielflächenmanagement beinhaltet auch die Option einer Zwischennutzung, wenn aufgrund der demographischen Entwicklung eine aktuelle Versorgungsnotwendigkeit nicht besteht. Eine Zwischennutzung kann z. B. eine Nutzung als Quartiersplatz oder als Grünanlage auf Zeit sein, die jederzeit bei Bedarf als Spielfläche reaktiviert werden kann.

8. Die Bundesländer sind aufgefordert, entsprechende gesetzliche Regelungen zur Erstellung von beteiligungsorientierten Spielflächenkonzepten zu verabschieden, die eine Versorgung mit ausreichenden und qualitätvollen Spiel-, Bewegungs- und Aufenthaltsflächen sicherstellen.

 

„Im Spiel wird das Leben geformt.“

Sandra Borgmann, Botschafterin der Spielplatzpaten im ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Die individuelle Entwicklung junger Menschen hinsichtlich ihrer Phantasie und ihrer Kreativität hängt unmittelbar mit der Nutzungsmöglichkeit von Frei- und Spielflächen in ihrer direkten Umgebung zusammen. Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume, in denen sie sich zu eigenständigen und selbstbestimmten Persönlichkeiten entwickeln.

Der ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, der die Spielplatzpaten in Nordrhein-Westfalen organisiert, begreift Freiräume als Bildungs- und Entwicklungsräume und schließt sich der Position des Beirates des „Bündnisses Recht auf Spiel“ und der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz (GALK) vom 27. April 2016 mit folgender Ergänzung an:

Die Sicherung vorhandener Freiräume und der Ausbau von Frei- und Spielräumen im Quartier sind bei jedem Planungsvorhaben, bei dem es um Stadtentwicklung und Flächennutzung geht, zu berücksichtigen; dies vorrangig vor den Interessen von Investoren und anderen Nutzungsinteressierten. Ausgleichsflächen bzw. die Erweiterung vorhandener Spielflächen im Quartier müssen im Falle der Aufgabe einer bestehenden Spielfläche geschaffen werden. Die Finanzierung der Ausgleichsflächen bzw. der Erweiterung vorhandener Spielflächen obliegt den Investoren oder anderen Nutzungsinteressenten.

redossi

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