Das Knirschen von Schnee

 

Schnee, Schnee, endlich Schnee! Nachdem wir uns noch vor Weihnachten ohne die weiße Pracht vergnügen mussten, ists nun endlich soweit und wir konnten uns nach Lust und Laune austoben! Schnell wurde am Montag der Beschluss gefasst, ein Iglu zu bauen – die große Wiese in der August-Riedel-Strasse bietet sich dafür wirklich an. Damit Ihr nacherleben könnt, was für einen Spaß wir dabei hatten, haben wir den Nachmittag mit dem Aufnahmegerät dokumentiert.

 

Die HörBar ist eine Maßnahme im Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile ermöglicht uns damit und mit dem Förderkonzept bildungsLandschaften GESTALTEN die Arbeit im Stadtteil.

Erkenntnisse des Iglu-Baus

Um stabile Schnee-Bausteine zu bekommen haben wir zuerst den Schnee in Eimer gefüllt, d.h. eigentlich sind es eimergroße Cupstacking-Becher. Sie sind auch zum Schneebausteinherstellen hervorragend geeignet! Den Schnee muss man richtig fest in die Formen pressen und das Ganze dann stürzen. In der ersten Reihe haben wir noch die Lücken zwischen den Bausteinen sofort mit Schnee aufgefüllt und alles verbunden, um mehr Stabilität zu erreichen. In den weiteren Reihen haben wir aber darauf verzichtet, um schneller voranzukommen. Das war keine gute Idee! Später mussten wir große Einstürze auf unserer Baustelle hinnehmen. Falls Ihr also auch ein Iglu bauen wollt, empfehlen wir Euch, die Lücken zwischen einzelnen Schnee-Bausteinen immer gleich aufzufüllen. Obwohl irgendwann feststand, dass wir wohl nicht bis zum Dach kommen werden, sind alle sehr motiviert dabei geblieben, es entstand sogar, völlig ohne Zutun von Erwachsenen eine Arbeitsteilung: einige haben Eimer befüllt und angeliefert, andere nur gebaut und verbunden. Diese Lösung kam aber erst nach einiger Zeit zustanden, sodass wir es nicht mehr geschafft haben, ein richtiges geschlossenes Iglu zu bauen. Das hat aber niemandem etwas ausgemacht, alle hatten Spaß am bauen und nächstes Mal probieren wir es einfach nochmal.

Während unserer Bauaktion hat ein Mädchen Interviews gemacht und Eindrücke eingefangen.

Feuersternchen!

Besonders schön wars nochmal ganz zum Schluss, als ein Mann, der mit seinem Enkel unterwegs war, spontan Wunderkerzen ausgepackt und unser Iglu damit bestückt hat.

Schaut doch nächste Woche auch mal vorbei! Ab 15 Uhr in der August-Riedel-Straße.

Marion

 

 

schnee- und eisspielmobil

 

die hauspiste von st. georgen – der hit vor der tür

und die schneebegeisterer mittendrin

 

 

 

 

der neuschnee hat es in sich, die liste ist im bestem zustand

abfahrtsstartblock am spielplatz schöne aussicht, st.georgen

die besten bilder vom schneespaß – frisch für euch alle auf der spielmobilseite

bobweitsprung oder das absolut spannende schlittenweitfahren –

schneespaß ohne ende

und noch nette filmchen von der piste

© schneegaudi


© schneespaß

 

 

wir sind bereit – für die rutsch- und schneegaudi am spielplatz „schönen aussicht“

morgen  gehts wieder los !!!!

redossi

Wir haben uns fortgebildet!

  

 

„Ich hab‘s! Wie wärs, wenn wir einfach zwei Stühle aufeinander stapeln und die Kamera mit Klebeband da drankleben?“ Unser Fotograf versucht, seine Mimik unter Kontrolle zu behalten und beobachtet äußerlich ruhig, wie wir versuchen, die kleine Digicam in einer geeigneten Position für unseren Stop-Motion-Film zu fixieren. Er schlägt vor, dass wir erstmal nur das Einrichten der Szenen üben und mit der großen Spiegelreflexkamera fotografieren.

Moderne Medien beim Spielmobil

Welche Technik und Medien nutzen Kinder und Jugendliche eigentlich? Welche steht uns beim Spielmobil zur Verfügung? Wie wollen wir sie in Zukunft bei unseren Spielaktionen nutzen? Und wie wollen wir uns medial präsentieren? – Diese und viele weitere Fragen haben wir uns am vergangenen Wochenende gestellt.

 

 

Journalisten, Medienkünstler und Wissenschaftler haben mit uns gemeinsam diese Fragen bearbeitet. In intensivem Austausch haben wir unsre Erwartungen, bereits Geschafftes und noch Erstrebtes, Realisierbares und Träumerisches erkundet. Haben Möglichkeiten kennengelernt und einiges ausprobiert.

Open Space

Parallel zu unserer Fortbildung war das Professorium in dieser Zeit Open Space und viele Kinder aus dem Stadtteil sind gekommen. Sie wurden direkt Teil des medialen Ausprobierens, wurden zu Schauspielern, Filmemachern, Soundartisten oder ganz einfach Spielern. Es war toll, die Begeisterung der Kinder zu sehen und zu erfahren, dass es keinen riesigen Aufwand braucht, um sie zu faszinieren.

 

Viele Filme und eine HörBare Schnitzeljagd

Entstanden sind schließlich Stop-Motion-Filme und Spielfilme, eine Audio-Schnitzeljagd durch St. Georgen und jede Menge Ideen und der Wunsch, weiterzudenken. Das werden wir ab Januar tun – ihr dürft gespannt sein!

Der erste Tag der Medienwerkstatt ist zuende. Schön wars …

Der zweite Tag der Medienwerkstatt. Schön wars …

Hier ist der entstandene Nachrichtenbeitrag:

Und das zweite Stop-Motion-Autorennen:

und dazu noch die hard – facts aus der medien – forschung

mehr erfahren :relevanzen von digitalen medien bei kindern

Open Professorium – die Welt zu Gast im Professorium

Open Professorium – die Welt zu Gast im Professorium

Heute kamen viele, viele verschiedene Menschen zum Spielen und zum Bauen ins Professorium:

Kinder aus dem Stadtteil St. Georgen, die die Schaufenster mit Lego-Gebäuden gestalteten und dabei auch die Werkstatt nutzen – es sollte noch ein Himmel für die Helikopter im Schaufenster entstehen, schön, dass die Werkstatt auch dafür Material und Werkzeuge bereithält!

20161118_155143

20161118_155138

20161118_155124

Kinder aus dem Stadtteil St. Georgen mit Fluchterfahrung, die zusammen mit ihren Mamas kamen und Lego bauten, sich verkleideten und Türme aus Holz in den Himmel bauten.

20161118_165459

20161118_155234

20161118_155222

Kinder, die Spiele mit französischer Spielanleitung anderen Kindern beibrachten.

Es kamen 19 Kinder zur Spielaktion – ganz schön viel für unseren Raum und da war Action angesagt … und manchmal auch Zeit zum Chillen:

20161118_180543

In der Werkstatt im Professorium wurden außerdem dreidimensionale Sterne aus Holz gebaut – unbegleitete Geflüchtete bauten ihren Sternenhimmel und wurden dabei begeistert von den Kindern beobachtet.

20161118_165553

Magische Anziehungskraft hat die Camera obscura, die zur Zeit aufgebaut ist. Das Interesse dafür werden wir in den nächsten Wochen sicher aufgreifen und an unserem Projekt „Gesichter aus Bayreuth“ weiterarbeiten.

Bis bald beim Open Professorium – Eure Alex

Die HörBar in neuen Gefilden – das Spielmobil kommt in die Burg!

Noch recht neu in unserem Repertoire ist der Stadtteil Burg, ganz in der Nähe von St. Georgen. Einige Anwohner haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass ein mobiles Spielangebot dort sehr nötig und willkommen wäre.

bfb_absendermarke_quer-kopie   logo350

Und so haben wir uns aufgemacht, mit unserer HörBar nun auch die Burg zu erkunden und sind schon gespannt, was es dort alles zu entdecken gibt!

Die HörBar – jetzt auch in der Burg!

Die HörBar ist eine Maßnahme im Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile ermöglicht uns damit und mit dem Förderkonzept bildungsLandschaften GESTALTEN die Arbeit im Stadtteil.

Gestartet sind wir mit jeder Menge Spielmaterial, um uns etwas bekannt zu machen. Auf diese Weise konnten wir gleich am ersten Einsatztag eine überraschend große Menge von Kindern begrüßen. Gemeinsam wurde erst einmal gespielt, gewerkelt, gebaut und die HörBar erklärt.

1478023605334

1478023607431

1478023606656

1478023605952

In einem ersten Schritt möchten wir die Aufmerksamkeit auf die auditive Wahrnehmung lenken. Dazu spielen wir einige Spiele, die diese schulen. Als Einstiegsxperiment diente uns ein Parcours, der mit verbundenen Augen durchlaufen werden sollte. Freunde und Teammitglieder leiten die „blinde“ Person mittels Worten. Wie gut das geklappt hat, könnt Ihr Euch hier anhören.

Der Parcours:

und mit vertauschten Rollen:

Natürlich testen wir unsere Parcours ausführlich, bevor wir sie auf Kinder loslassen!

Später werden auch hier in der Burg Entdeckerteams losziehen und Geräusche und Stimmen sammeln um diese schließlich in einer gemeinsamen Aktion neu zu verbinden und kreativ zu bearbeiten.

Essbare Stadt – Klappe die zweite

Essbare Stadt – Klappe die zweite

Heute war die zweite Gemeinschaftsaktion mit dem Hammerstätter Hort und der Essbaren Stadt. Mit dabei: Die Harke, der Spaten, die Kinderreporter, die Murmelbahn und viele Menschen, die begeistert mit dabei waren.

Erstaunlich für uns: Es gab sogar noch etwas zum Ernten: Eiszapfen-Radieschen, Teltower Rübchen und Meerrettich. Der Meerrettich ist wohl eher etwas für die Erwachsenen, aber Kohlrabi und Radieschen werden morgen die Brotzeit im Hort und auch bei manchen zu Hause aufpeppen. – Wir sind schon gespannt, ob das wirklich schmeckt!

HörBar

Für unsere HörBar, eine Maßnahme im Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sammeln wir Geräusche und Stimmen aus dem Stadtteil. Die Maßnahme ist Teil des Förderkonzepts bildungsLandschaften GESTALTEN. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile ermöglicht uns die Teilnahme an diesem Förderprogramm.

Heute mit dabei war das Kinderreporterteam FKGV. Wir haben Interviews aufgenommen und auch ein Hörrätsel für unser Hörbar erstellt – super, dass wir mit dem Handy unterwegs sein durften!

Hier könnt ihr die Interviews hören:

Ein Rätsel, erkennt ihr was das ist?

Weitere Rätsel:

Wenn Ihr weitere Rätsel lösen wollt oder mit uns gemeinsam welche erstellen möchtet, dann freuen uns schon, wenn wir im Frühling beim Pflanzen mit der Essbaren Stadt dabei seid, oder auch bei weiteren Aktionen mit dem Spielmobil-Bayreuth.

Bis bald Eure Kinderreporter FKGV!

die spielleut auf reisen durch die zeit

die spielleut vereinen schon seit jahrtausenden den innigsten wunsch nach freiem spiel in sich.

in der mythologie treffen wir immer wieder auf spielfrauen und – männer,  die im einfachem, wie im besonderm, der spiegel dessen sind, was sie umgibt.

 

spielleut unterwegs

bei tristan und isolde ist es der spielmann tantris der eine zwischenrolle spielt.

dadurch können die verbindungen zwischen mehreren protagonisten auf unterschiedlichen ebenen stattfinden .

wunderbares weltentheater

tristan02 die spielleut auf reisen durch die zeit weiterlesen

Stadtteilforscher unterwegs

Dir gefällt, was wir tun? Dann teile es.